
Edgar Brill
Herr Brill ist seit 2015 selbstständig und verfügt seit mehr als 25 Jahren über umfängliche Berufserfahrung im Vertrieb technischer und beratungsintensiver Produkte an Industrie- und Handwerksunternehmen, Wiederverkäufer sowie Endverwender. Im Innen- und Außendienst wurden seine Kunden mit folgenden, fachlichen Schwerpunkten betreut:
- Industrielle Messtechnik
- Pumpen und Armaturen
- Rohrleitungs-, Maschinen- und Anlagenbau
- Kommunale Wasserversorungs- und Entwässerungstechnik
- Elektroinstallation
Die Synva GmbH stellt sich vor
Seit 2015 ist die Synva GmbH industrieller Dienstleister im Field Device Consulting. Als Beratungs-, Projektierungs – und Vertriebsbüro unterstützen wir vordergründig die Prozesse der Pharma- und Chemie-Industrie – auch vor Ort.
Die Synva GmbH kann seinen Kunden einen umfangreichen empirischen Background anbieten und diesen zielführend auch für neue Projekte dem Markt zur Verfügung stellen! Im Kern unserer Aufgaben steht der funktionelle Erfolg verfahrenstechnischer Anlagen im Einklang
- zu Containment-Applikationen für höchste Ansprüche
- sowie Industrieller Meßtechnik im High End
In Zusammenarbeit mit unseren Kunden begleiten wir prozessorientiert neue verfahrenstechnische Ansätze zu bestehenden Anlagen und flankieren diese u. a. mit
- Machbarkeitsstudien
- Meßwertreihen unter Laborbedingungen
- sowie Erst-Inbetriebnahmen
Prozesse unter Containment-Bedingungen; OEB 5 – ohne Absaugung
Als Werksvertretung der ZERMEC Pharma AG, berät und vermittelt die Synva GmbH vor allem die Containment-Schnittstellentechnik. Weltweit tragen wir so zu einem sicheren Pulver-Transfer zwischen Prozessmaschine und mobilen Gebinden bei.
Hierzu projektiert die Synva GmbH ZERMEC Containment Valves (ZCV) in der Dimension DN 65 bis DN 250 in unterschiedlichen Ausführungen. Die ZCV setzt bereits im Standard den SMEPAC-Range OEB 5 um – ohne zusätzliche Absaugung! Mit den individuellen Kunden- und Prozessanforderungen bildet der Lieferumfang der ZCV stets eine Einheit!
Im Fokus dessen, steht die Betätigung der Armatur und die jeweils erforderliche Integration in den Prozess. Kombiniert mit entsprechenden Verrieglungseinheiten, kann die Betätigung einer ZCV sowohl über
- einen pneumatischen Antrieb
- als auch über einen Antrieb mit Handhebel
umgesetzt werden. Konform hierzu wird ein Containment-Klappen-System von ZERMEC i. d. R. von unterschiedlichen Einheiten ergänzt. Hierzu zählen u. a.:
- Hubeinrichtungen
• manuell, flexibles Handhubsystem
• Feder-Hub
• oder Pneumatischer-Hub - Wiegeeinrichtungen
- Schnell-Wechsel-Kassetten-System
Unser Beratungsprofil zu Containment–Klappen-Systemen wird darüber hinaus über weitere Kernkompetenzen definiert. Hierzu zählen:
- Pneumatik Steuerungen
- Produktkompensatoren in DN 65 bis DN 250
- verschiedene WIP-Hood-Reinigungssysteme
- und Handlingshilfen
Fluid- und Pulver-Handling – messen, regeln
Synva berät und projektiert auch die HF-Impedanz-Sensorik.
Für die Verarbeitung kritischer Pulver kann oft nur eine optimierte Verfahrenstechnik zum Einsatz kommen. Die (hochfrequente) HF-Impedanz-Sensorik verringert den verfahrenstechnischen Aufwand um ein vielfaches. Sie ist selbst bei geringfügig unterschiedlichen Medien in der Lage, verschiedene kapazitive Zustände messtechnisch zu erfassen!
Pulver und Granulate gehören aufgrund ihrer komplexen physikalischen Eigenschaften zu den kritischsten Medien, die in innerhalb einer Verfahrenstechnik gesteuert werden müssen. Unter anderem haben manche Pulver mit geringer Dichte flüssigähnliche Eigenschaften und sind gleichzeitig stark anhaftend!
HF-Impedanz-Sensorik bei Pulvern und Granulaten
Die HF-Impedanz-Sensorik kann nahezu jede Veränderung der sich ihr umgebenden Kapazität messtechnisch zu erfassen. Denn nahezu jede unmittelbare Kapazitätsänderung am aktiven Sensorkörper verändert die Meßfrequenz und somit das gespeicherte Ausgangssignal der HF-Impedanz-Sensorik – SYNVA führt deshalb zur Frequenz-Kapazitäts-Funktion ein indirektes Alleinstellungsmerkmal an! So ist es u. a. bei Pulvern möglich, Grenzstände zu detektieren und den Füllstand zu regeln trotzdem das Pulver
- über ein sehr geringes spezifisches Gewicht (N/m³)
- und / oder geringe Dichte (g/cm³)
verfügt! Dieses ist nur ein Beispiel, welches über die HF-Impedanz-Sensorik geregelt werden kann.
HF-Impedanz-Sensorik bei Flüssigkeiten und Schäumen
Bevor ein Pulver „zu einem Pulver getrocknet wird“, ist das Grundprodukt im vorherigen Prozess in der Regel flüssig! Das gilt zum Beispiel für pharmazeutische Wirkstoffe oder chemische Reagenzien.
Der Einsatz der HF-Impedanz-Sensorik ist überall dort maßgebend, wo flüssige Medien zum Beispiel ihre Konzentration ändern, einen Schaum bilden oder innerhalb einer Trennschicht latent zu einer Phasenumkehr neigen! Die HF-Impedanz-Sensorik findet deshalb auch für fluide Medien ihre mehr als berechtigte Anwendung. Synva projektiert die HF-Impedanz-Sensorik bis 100bar und 200°C u. a. für
- die Schaum-Detektion
• auch bei klebrigen und nicht leitfähigen Schaum - ein Trennschicht-Niveau
• auch bei Phasenumkehr, MULM-Schicht oder anhaftendem Medien - die Konzentration
• u. a. bis 1.000ppm Wasser im organischem Produkt
Wir sind dazu in der Lage, weil Synva die erforderlichen Sensoren analog zum erforderlichen Prozess individuell designt und über zertifizierte Unternehmen produzieren läßt. Es wird also dort gemessen wo gemessen werden soll – nichts wird steuerungstechnisch ausgeblendet und nichts herausgerechnet. Die HF-Impedanz-Sensorik wird an die bestehende oder erforderliche Verfahrenstechnik angepasst – und nicht umgekehrt!
… und; Synva begleitet Anfragen nur mit einem Angebot, bei dem wir davon überzeugt sind, „dass es auch funktioniert!“ Wir stellen dies nach Anforderung über Meßwertaufnahmen unter Laborbedingungen direkt beim Endverwender sicher und begleiten darüber hinaus im After Sales Erstinbetriebnahmen im Feld!

